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München schillert - Gedichte aus dem Poesiebriefkasten


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Briefkasten der Poesie in Giesing

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© Thomas Hirschhorn; "Wo stehe ich? Was will ich", 2007; Courtesy of the artist

19. Oktober 2018  ab 15 Uhr; Vorträge 16 Uhr

Museum ist Ruine ist Poesie

Zum fünfzigjährigen Jubiläum des Museums Villa Stuck formt der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn eine riesige Ruinenlandschaft, die sich über alle drei Stockwerke des Neuen Atelierbaus der Villa Stuck erstreckt und diese zu einem Raum verbindet.

Der Titel #NeverGiveUpTheSpot bedeutet «vor Ort sein und am Ort durchhalten.» und steht für das Experiment, Zerstörung und Kreation miteinander zu verbinden. Deshalb kann in der Skulptur gearbeitet und kreiert werden.

Wir treffen uns am
Freitag, den 19. Oktober 2018, ab 15 Uhr, Poesievorträge ab 16 Uhr
Museum Villa Stuck, Prinzregentenstr. 60, 81675 München

zum Dichten, Vortragen, Singen, Schreiben, Lauschen, Träumen – wie es uns gefällt. Jeder Mensch kann etwas beitragen, denn jeder Mensch ist ein Poet. Machen wir die Ruine zum Springbrunnen der Poesie!

Es stehen Mikrofon, E-Gitarre, Werkzeuge, Sitzgelegenheiten, Computer, Drucker, Photokopierer, Bücher und Zeichenmaterial bereit. Das Produzierte wird Teil der Ausstellung.

Ein von Thomas Hirschhorn gestaltetes Künstlerbuch liegt aus, das dem Thema «Ruine» gewidmet ist. Es erinnert daran, «wie schwierig es ist, herrschende Gewohnheiten, ungerechte Hierarchien, ungleichmachende Traditionen, ausschließende Bräuche und unsinnige Verhältnisse umzustoßen und … an ihrer Stelle etwas Neues, etwas Gerechtes, etwas Positives, etwas Einschließendes zu schaffen.» Das Buch gibt es unentgeltlich und ausschließlich in der Ruine.

Der Eintritt ist frei.
Die Räume sind barrierefrei.

https://www.villastuck.de