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Radio- und TV-Tipps

Fr. 11. März 2022, 17 Uhr, Poesieboten auf Radio Lora

Lyrik, eigensinnig und originell von Poetinnen und Poeten aller Couleur, inklusive zweier englischer poems. Lasst euch überraschen! Weiterhin gibt es einen witzigen Ausschnitt aus Katharina Schweissguths Roman „Der Liebesbriefkasten“, von CHRIS URAY ein Gedicht über die flüchtende Frauen aus der Ukraine. Dazwischen Musik von Brigitte Obermaier alias „Zauberblume“ und Henriette an ihren Veehharfen. Sendung von Chris Uray für die Poesieboten.



Poesie auf Radio Lora

Poesieboten „Wortsendung" sendet im März, Juni, September und Dezember am 2. Freitag um 17 Uhr im Sendefenster „Außer der Reihe“. Wiederholungen in DAB+ und im Livestream am darauf folgenden Montag um 6 und um 9 Uhr sowie im Livestream am Samstag um 7 Uhr und am Sonntag um 3 Uhr. Verantwortliche Redakteur*in: Chris Uray


Gedicht des Monats – Lesungen

Giesinger Persönlichkeiten lesen Einsendungen aus der Aktion „Gedicht des Monats“ vor. Playlist


München schillert

Gedichte aus dem Poesiebriefkasten von 111 PoetInnen; Euro 14,90; Taschenbuch; Erhältlich bei amazon, Smart+Nett oder Ihrem Buchhändler; Infos


Lyrik & Letters – Workshop

Poesie buchstäblich handgemacht: Wir gestalten poetische Pretiosen wie selbstgeschriebene Karten, Einladungen, Flyer., Briefe, Kalligrafien, Verpackungen..

 

Ein angenehmer 3. Advent, wir schreiben, pinseln ganz schön, ein Text von Beuys. Rebecca schreibt am liebsten “Hey". Richard Maresch spielt Hackbrett. „Ach das ist ja die Melodie von Dr. Schiwago“, sagt Chris. Wir reden viel. Pinsel, Fineliner, Kreidesstifte rascheln über die Kartons. Zur Mittagspause machen wir einen Spaziergang durch die abenteuerliche Ruinenlandschaft nebenan. Wir entdecken ein paar Gedichte die wir am 19.10. installiert haben - manche haben Farbe abgekriegt. Wir sägen Styropor und sehen aus wie Krümelmonster. Am Nachmittag wursteln wir weiter, kriegen mehrmals Besuch von neugierigen Ruinenbesuchern. Am Ende hat jeder etwas Schönes für seine Lieben. Jeder? „Ach,“ sagt Andrea. „Diesmal behalte ich meine Werke für mich.“

Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr weitergeht mit Workshops.

Im Jugendzimmer der Villa Stuck.